Zum Auffrischen und Schmunzeln . . .

. . . sind diese RDE Seiten hier gedacht, denn viele wissen nicht mehr oder noch nicht, wie es damals angefangen hat und wie das wirklich funktioniert mit den Tonband- und den Magnetbandgeräten aus alter Zeit. Viele Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern, auch dieses. | |
Zwei weitere Legenden - die erfolgreiche Revox G36 . . . .

Der Vorläufer der legendären A77, eine Revox G36 auf Röhrenbasis, war technisch und optisch sicher nicht der Renner, aber damals ebenso genial wie weltberühmt. Es gab nämlich fast nichts semi- professionelles bei Tonbandgeräten außer Prof. Willi Studers Revox Maschinen. Wir schwelgen hier ein bißchen in den Legenden der Vergangenheit. | |
und die einmalige Revox A77 . . . .

Die Tonbandmaschine Revox A77 war zu ihrer Zeit der absolute Überflieger, wurde fast 450.000 mal gebaut und ist das Synonym für ein Tonbandgerät an sich, heute noch und das unumstößlich.
Hiermit hat sich Willi Studer sein Denkmal gesetzt - und sie laufen nach 40 Jahren noch wie damals . . . . .
Aber es gab natürlich auch die ersten Anfänge von ganz anderen deutschen Herstellern, deren letzter (Grundig) erst vor kurzem (Ende 2003) die Ohren endgültig angelegt hat. | |
Eine Erfolgsstory mit abruptem Ende.

Auch die Braun AG aus Kronberg bei Frankfurt mit ihrem berühmten TG 1000 war einmal ein Shooting Star in der aufkommenden HiFi- und Home- Entertainment Szene. Braun baute ganz exzellente Geräte mit exzellentem Design und dennoch, irgendwer (von den Rasierermenschen) knippste irgendwann das Licht aus. | |
Und hier Max Grundig, die Legende in Person - ab 1950 der Meister aller Klassen !

Über Max Grundig gibt es viel Geschriebenes, Wahres und Gelogenes, Gerüchte und Stories, mal lieb und auch mal leicht böse getextet.
Und so hatte es ab ca. 1952 bei den Großeltern und Eltern angefangen : eine deutsche Legende - Max Grundig hatte die zündende Idee: Jeder Deutsche sein eigenes Tonbandgerät. Hier ist ein "ur ur altes" Grundig TK25. | |